V U L K A N E

AKTUELL PERMANENT AKTIVE VULKANE

Kilauea, Hawaii                                   Aetna, Sizilien                                   Colima, Mexiko                              Popocatepetl, Mexiko                    Pacaya, Guatemala                   



Update 11: Hallo an alle Vulkan-Interessierte! Home-Page seit 17. Juli 2010. Thema: Vulkane. Alle Fotos auf meinen Reise-Seiten stammen von mir, alle anderen Fotos stammen von wissenschaftlichen, frei zugänglichen Seiten im Internet oder aktuellen Zeitungsberichten.

AKTUELLSTE AUSBRÜCHE

9. August 2014: USA, Italien, Stromboli, 924 m. Beim ersten grösseren Ausbruch des Vulkans nach gut vier Jahren hat sich ein Neben-Krater auf einer Höhe von 650 Meter geöffnet, aus dem Lava ins Meer fliesst. Zur Zeit sind 4 Lavaströme zu beobachten. Der Zugang zum Vulkan wurde für die Touristen verboten.


6. Juni 2014: USA, Alaska, Pavlof, 2'519 m. Am 31. Mai registrierten Satelliten erhöhte Oberflächentemeperaturen. Beobachter in der Nähe des Vulkans meldeten am nachfolgenden Tag Lavaströme an der Nordost-Flanke des Vulkans. Piloten meldeten Gas- und Aschewolken mit einer Höhe zwischen 2,1 und 2,4 km, welche sich in nördliche Richtung bewegten. Am 2. Juni intensivierte sich die vulkanische Aktivität merklich. Es wurden Tremors gemessen und Piloten berichteten von bis zu 7 km hohen Aschewolken, welche sich bis in eine Entfernung von 80 km nördlich des Vulkans ausdehnten. Es wurden Lavafontänen und pyroklastische Ströme beobachtet.


30. Mai 2014: Sangeang Api, Indonesien, 1'949 m. Eine mächtige explosive Eruption erschütterte den Vulkan. Die Eruptionswolke erreichte nach Angaben verschiedener Piloten eine Höhe von bis zu 20 km. Noch in 30 km Entfernung vom Krater ging Asche nieder. Der Vulkan war seit 1999 inaktiv. Die Vulkaninsel ist unbewohnt.


17. April 2014: Ubinas, Peru, 5'672 m. Der Vulkan stiess eine Aschewolke mit einer Höhe von bis zu 4 km aus. 4'000 Personen sowie deren etwa 30'000 Nutztiere im näheren Umkreis des Vulkans wurden evakuiert.


5. April 2014: Tungurahua, Ecuador, 5'023 m. Bei einer heftigen explosiven Eruption ist eine Asche- und Dampfwolke mit einer Höhe von bis zu 10 km entstanden. In den umliegenden Gemeinden seien Schutt und Asche niedergegangen, einige Straßen gesperrt und die Rettungskräfte der Region in Alarmbereitschaft versetzt worden. Die Rauchwolke reichte bis in die 140 km nördlich gelegene Hauptstadt Quito.


3. März 2014: Pacaya, Guatemala, 2'552 m. Mehrere explosive Ausbrüche in den letzten Tagen führten in der Umgebung des Vulkans zu Vorbereitungen einer möglichen Evakuierung von bis zu 3'000 Personen. Die Aschewolke erreichte eine Höhe von bis über 4 km.


14. Februar 2014: Kelut, Java, Indonesien, 1'731 m. Ein schwerer Ausbruch ereignete sich beim Kelut. Nach ersten Medienberichten erreichte die Eruptionswolke eine Höhe von 17 km. In Städten und Dörfern bis in eine Entfernung von 500 km (Bandung) wurde von Aschefall berichtet. Der Einsturz eines Dachs eines Evakuationszenters forderte 4 Todesopfer. Etwa 100'000 Menschen mussten evakuiert werden. Die Explosion war noch in einer Entfernung von 180 km vom Vulkan hörbar. 3 internationale Flughäfen sind geschlossen. Der Flugverkehr wurde durch die mächtige Eruptionswolke beeinträchtigt.


3. Februar 2014: Tungurahua, Ecuador, 5'023 m. Eine schwere explosive Eruption erschütterte den Vulkan. Pyroklastische Ströme erreichten nach Medienberichten einige Strassen am Fuss des Vulkans. Die Aschewolke erreichte eine Höhe von 14 km. Einige Dörfer in der Nähe des Tungurahua wurden evakuiert. Es liegen bis anhin keine Berichte über Opfer oder Schäden vor.


1. Februar 2014: Sinabung, Sumatra, Indonesien, 2'460 m. Erstmals hat ein Ausbruch des Vulkans direkt 15 Todesopfer gefordert, darunter vier Schüler, die zusammen mit ihrem Lehrer die Aktivitäten des Vulkans beobachteten. Sie befanden sich in einem Dorf etwa 2,5 km vom Krater des Vulkans entfernt in der Evakuationszone. Pyroklastische Ströme erreichen diese Zone innerhalb weniger als einer Minute.


17. Januar 2014: Sinabung, Sumatra, Indonesien, 2'460 m. Die Eruptionen des Vulkans haben an Intensität zugenommen. Die pyroklastischen Ströme wurden sukzessive grösser und haben in der Zwischenzeit weite Gebiete an den Hängen des Vulkans zerstört. Mehrere Dutzend dieser heissen Aschewolken ergiessen sich täglich über die Hänge des Vulkans. Die Länge dieser Ströme erreicht 5 km und die permanente Aschewolke, die der Vulkan ausstösst erreicht 6 bis 8 km Höhe. Der Lavadom im Inneren des Kraters hat ein Volumen von mehreren Hundert Kubikmetern. Die Zahl der Evakuierten liegt derzeit bei etwa 26'000 Personen. Die Schäden am Kulturland betragen über 60 Millionen Dollar.


17. Januar 2014: Nishino-jima, Japan, 38 m. Die vor 2 Monaten neuentstandene Vulkan-Insel ist inzwischen um 800 % gewachsen. Die vulkanische Aktivität ist weiterhin stark. Die austretende Lava hat eine Temperatur von etwas 1'000 Grad Celsius. Die neue Insel weitestgehend aus Lavaströmen und nicht aus Aschen aufgebaut ist.


3. Januar 2014: Sinabung, Sumatra, Indonesien, 2'460 m. Erneut ereigneten sich mehrere explosive Ausbrüche beim Vulkan. Vulkanologen haben einen neuen Dom im Vulkankrater entdeckt. Der wiederkehrende Kollaps von Domen führt jeweils zu Explosionen und den gefürchteten pyroklastischen Strömen an den Hängen des Vulkans. Der Lava-Dom hat ein geschätztes Volumen von 2,5 Millionen Kubikmetern. Es sind bis anhin über 20'000 Menschen aus dem Gefahrengebiet an den Hängen des Vulkans evakuiert worden.


29. Dezember 2013: San Miguel, El Salvador, 2'130 m. Der Vulkan hat gewaltige Mengen an Asche und Gas in den Himmel gespuckt. Bis zu 5 km hoch stand die Aschewolke über dem Vulkan, der seit 1699 mindestens 30 Mal aktiv wurde. Nun wurde die Evakuierung von 5'000 Einwohnern im Umkreis von 3 km um den Vulkan angeordnet. Rund 2'200 Menschen sind bereits in Sicherheit gebracht worden.


25. November 2013: Aetna, Sizilien, Italien, 3'330 m. Ein weiterer Paroxysmus ereignete sich am Aetna. Es wurden grosse Mengen Asche und Lapilli ausgestossen.


22. November 2013: Nishino-shima, Japan, 38 m. In dieser Vulkan-Inselkette südlich des japanischen Festlands ist eine neue Vulkaninsel entstanden. Es handelt sich um einen Surtseyanischen Ausbruch. Die neue Insel hat einen Durchmesser von etwa 200 m und eine Höhe von zur Zeit etwas 20 m. Die Lebensdauer hängt allerdings stark davon ab, wie lange und wie intensiv der weitere Ausbruchszyklus dauert und ob nebst pyroklastischem Material, wie Asche und Lapilli, auch Lavaströme ausgestossen werden.


15. November 2013: Sinabung, Sumatra, Indonesien, 2'460 m. Die Aktivitäten am Vulkan haben einen neuen Höhepunkt erreicht mit einer Eruption, welche zur sofortigen Evakuation von 5'000 Menschen aus den benachbarten Ortschaften des Bezirks Karo führte. Der Aschefall auf den umliegenden landwirtschaftlich genutzten Gebieten führte zu Ernteausfällen, welche die Preise verschiedener Gemüse- und Obst-Sorten deutlich ansteigen liessen. Die zuständige Behörde verhängte eine Sperre im Umkreis von 3 km um den Vulkan. Die Aschewolke erreichte eine Höhe von 5 - 7 km. An den Hängen des Vulkans wurden einige Lahars sowie pyroklastische Ströme mit einer Länge von bis zu 1,2 km beobachtet.


12. November 2013: Aetna, Sizilien, Italien, 3'330 m. Am Südost-Krater ereigneten sich weitere kleinere explosive Eruptionen. Strombolianische Aktivitäten wurden beobachtet. Die Aschwolke erstreckte sich über mehrere Kilometer in ostnordöstliche Richtung.


27. Oktober 2013: Aetna, Sizilien, Italien, 3'330 m. Am Nordost-Krater des Vulkans ereigneten sich mehrere explosive Ausbrüche und am Südostkrater wurden Lavafontänen beobachtet. Der Aschefall führte zu einer kurzzeitigen Sperrung des Flughafens von Catania. Die Aschewolke erreichte eine Höhe von bis zu 1 km. Zwei kleinere Lavaströme ergossen sich über den Hang zwischen den beiden Kratern.


21. Oktober 2013: Kliutschevskoi, Kamtschatka, Russland, 4'835 m. Eine weitere schwere Eruption ereignete sich am Vulkan. Die Aschewolke erreichte eine Höhe von über 10 km, was zu Warnungen für die Flugrouten über dem Gebiet führte.


7. Oktober 2013: Kliutschevskoi, Kamtschatka, Russland, 4'835 m. Zwischen dem Klutschevskoi und dem benachbarten Vulkan Kamen hat sich bei einer Eruption ein neuer Krater gebildet. Es wurden Lavafontänen ausgestossen und die Aschewolke erreichte eine Höhe von bis zu 7 km. Fünf mittelschwere Erdbeben mit Magnituden zwischen 4,4 und 5,1 auf der Richterskala erschütterten den Vulkan.


7. Oktober 2013: Tangkuban Parahu, Java, Indonesien, 2'084 m. Nach einer phreatischen Eruption wurde der für Touristen äusserst attraktive Vulkan vorübergehend geschlossen. Es wurde eine Sperre im Umkreis von 1,5 km um den Vulkan erlassen. Die Ausbrüche fanden am Ratu Krater statt.


30. September 2013: Shiveluch, Kamtschatka, Russland, 3'283 m. Ein schwerer Ausbruch des Vulkans führte zu einer Aschewolke mit einer Höhe von 5,5 km.


29. September 2013: Jebel Zubair, Jemen, 191 m. Im Nordwesten der Insel Jebel Zubair hat sich eine untermeerische Eruption ereignet. Satelliten registrierten erhöhte Schwefeldioxid-Werte in der Atmosphäre. Auf Grund der beobachteten Aschewolken muss von einem Ausbruch in einer Wassertiefe von weniger als 100 m ausgegangen werden.


22. September 2013: Santiaguito, Guatemala, 3'772 m. Am Caliente Dom ereigneten sich mehrere Explosionen. Die entstandenen pyroklastischen Ströme ergossen sich auf alle Seiten des Doms. Die Schockwellen der Explosionen waren im Umkreis von 20 km zu hören. Die Aschewolke erreichte eine Höhe von bis zu 4,5 km. Aschefall wurde aus den Ortschaften Quetzaltenango, Santa Maria de Jesus und Zunil gemeldet.


15. September 2013: Sinabung, Sumatra, Indonesien, 2'460 m. Nach einem Ausbruch des Sinabung sind mehrere Tausend Menschen auf der Flucht. Der Berg spie vor Tagesanbruch Geröll und rotglühende Asche auf umliegende Dörfer. Fast 15'000 Menschen wurden dem indonesischen Katastrophenschutz zufolge in einem Umkreis von drei Kilometern vor dem Vulkan in Sicherheit gebracht. Neun grosse Hallen für Kulturveranstaltungen wurden in Auffanglager umgewandelt. Die Behörden riefen die zweithöchste Warnstufe aus. Es handelt sich um die erste Eruption des Vulkans seit 3 Jahren. Im Umkreis von 50 km um den Vulkan wurde von starkem Aschefall berichtet. Die Aschewolke erreichte eine Höhe von bis zu 3 km.


12. September 2013: Lokon, Sulawesi, Indonesien, 1'580 m. Bei zwei erneuten Ausbrüchen des Vulkans wurden Aschewolken mit einer Höhe von 1 km respektive 2,5 km ausgestossen. Die Behörden erklärten ein Gebiet von 2,5 km um den Krater zur Gefahrenzone.


4. September 2013: Sakurajima, Japan, 1'117 m. Eine weitere vulkanianische explosive Eruption erschütterte den Vulkan. Asche- und Lapilli-Fall wurde in einem Umkreis von mehreren Kilometern um den Vulkan registriert. Mehrere Fahrzeuge wurden durch ausgeworfenes Gestein beschädigt bis in eine Entfernung von 4 km vom Vulkan beschädigt. Die Aschewolke erreichte eine Höhe von 3,6 km


3. September 2013: Ubinas, Peru, 5'672 m. Der Vulkan ist zum fünften Mal innert 2 Tagen ausgebrochen. Die Aschewolke erreichte eine Höhe von bis zu 2 km. Die Asche wurde in umliegenden Dörfern in einer Entfernung von bis zu 10 km abgelagert. Das Gebiet in einem Umkreis von 10 km um den Vulkan wurde von der örtlichen Behörden in Alarmbereitschaft versetzt.


18. August 2013: Sakurajima, Japan, 1'117 m. Bei einem heftigen explosiven Ausbruch des Vulkans entstand eine Aschewolke mit einer Höhe von über 5 km sowie ein pyroklastischer Strom. Es handelte sich nach Einschätzung der zuständigen Vulkanologen über die heftigste Eruption seit dem mächtigen Ausbruch 1914. Starker Aschefall ging auf die nahegelegene Stadt Kagoshima mit 600'000 Einwohnern nieder. Der Ausbruch dauerte insgesamt 50 Minuten.


10. August 2013: Paluweh, Indonesien, 875 m. Bei einem heftigen Ausbruch des Vulkans Rokatenda entstand eine Aschewolke mit einer Höhe von 2 km sowie ein pyroklastischer Strom, welcher fünf Touristen tötete, welche am Strand in Zelten übernachteten. Etwa 3'000 Personen wurden von der Vulkaninsel evakuiert.


23. Juli 2013: Merapi, Indonesien, 2'988 m. Nach einem heftigen Ausbruch des Vulkans mussten mehrere Hundert Personen an den Hängen des Vulkans fliehen. Es wurde Asche und Gestein ausgeworfen. Die Aschewolke erreichte eine Höhe von 1'000 m. Die Explosionen waren noch in einer Entfernung von 30 km zu hören.


15. Juli 2013: Tungurahua, Ecuador, 5'023 m . Eine explosive Eruption erschütterte den Vulkan. Mindestens 200 Menschen mussten aus ihren Häusern evakuiert werden. Beim Ausbruch entstanden pyroklastische Ströme, welche allerdings zu keinerlei Schäden führten. Die Aschewolken erreichten nach Angaben des VAAC eine Höhe von 13 km. Die Eruption wurde auch von Wettersatelliten registriert und die Explosionen waren bis in eine Distanz von 50 km Entfernung vom Krater zu hören.


7. Juli 2013: Popocatepetl, Mexiko, 5'426 m. Nach mehreren explosiven Eruptionen, bei welchen glühendes Gestein und Asche ausgeworfen wurde, haben sich mehrere Fluggesellschaften entschieden, die Flüge nach Mexiko City vorerst einzustellen. Die Aschewolke erreichte zeitweise eine Höhe von bis zu 8 km. Das für die Überwachung des Vulkans zuständige Observatorium zählte über 100 Explosionen sowie konstante Tremors, welche darauf hindeuten, dass sich Magma den Weg an die Oberfläche bahnt. In den vergangenen Tagen war in den umliegenden Ortschaften und im Süden von Mexiko City immer wieder Ascheregen niedergegangen.


WEITERE AKTUELLE VULKANAKTIVITÄTEN

Weitere aktuelle Vulkanaktivität
Vulkanaktivitaeten Juli bis Dezember 2013
Vulkanaktivitaeten Januar bis Juni 2013
Vulkanaktivitaeten Juli bis Dezember 2012
Vulkanaktivitaeten Januar bis Juni 2012
Vulkanaktivitäten Juli bis Dezember 2011
Vulkanaktivitäten Januar bis Juni 2011
Vulkanaktivitäten 2010

Meine Vulkan-Reisen

Reise 2004 USA
Reise 2005 Auvergne, Frankreich
Reise 2005 USA Hawaii (Teil 1)
Reise 2005 USA Hawaii (Teil 2)
Reise 2006 Nissyros, Griechenland
Reise 2006 Teneriffa, Spanien
Reise 2007 Java Bali (Teil 1)
Reise 2007 Java Bali (Teil 2)
Reise 2008 Olot-Vulkanfeld, Spanien
Reise 2009 Sao Miguel Pico (Teil 1)
Reise 2009 Sao Miguel Pico (Teil 2)
Reise 2010 Italien
Reise 2011 Peru
Reise 2012 Island
Reise 2013 Kanada

Die "Decade-Vulkane" der IAVCEI

Die "Decade Vulkane"

Die grössten Vulkanausbrüche seit 2000

Ausbrueche seit 2000

Vulkane der Erde

Übersicht der Vulkane in Italien
Übersicht der Vulkane in Deutschland
Übersicht der Vulkane in Frankreich
Übersicht der Vulkane in Spanien
Übersicht der Vulkane in Griechenland
Übersicht der Vulkane in der Tuerkei
Übersicht der Vulkane in Island
Übersicht der Vulkane der Azoren
Übersicht der Vulkane der Kanaren
Übersicht der Vulkane der Kapverden
Übersicht der Vulkane auf Kamtschatka
Übersicht der Vulkane in Kongo
Übersicht der Vulkane in Mexiko
Übersicht der Vulkane in Japan
Übersicht der Vulkane in Guatemala
Übersicht der Vulkane auf den Philippinen
Übersicht der Vulkane in Indonesien
Übersicht der Vulkane in Äthiopien
Übersicht der Vulkane in Chile
Vulkane in Ecuador

Calderen der Erde

Calderen in Nordamerika
Calderen in Alaska
Calderen in Europa
Calderen in Hawaii
Calderen in Südamerika
Calderen in Zentralamerika
Calderen in Afrika
Calderen in Asien
Calderen in Kanada
Calderen in Ozeanien, Antarktis, Indischem Ozean

Flag Counter

Impressum

Verantwortlich für den Inhalt dieser Seiten ist Hansruedi Berger